WM 1974: Geisterspiele in Berlin
1974 war Deutschland das erste Mail Gastgeber der Fußball-Weltmeisterschaft. Im Vorfeld versuchte der Ostblock aus politischen Gründen, WM-Spiele in West-Berlin zu verhindern. Doch es kam anders. Die DFB-Elf bestritt ihr Auftaktmatch gegen Chile im ausverkauften Olympiastadion. Danach musste die DDR ebenfalls in Berlin ran, doch nur 20.000 Zuschauer kamen. Vier Tage später besuchten das letzte WM-Spiel gerade einmal 14.000 Fans. Im neuen BLICK ZURÜCK erzählt B.Z.-Chefreporter Oliver Ohmann die traurige Geschichte des ersten Berliner WM-Sommers.